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Wednesday, September 11, 2013

New York, here we come!

Even though we're way behind with our reports of the recent holiday adventures, here's the announcement of yet another highlight of our trip!

The final week of our trip we will spend in New York - visiting my friend Melli and seeing the Big Apple.

Now, nobody has been really active commenting, leaving greetings or expressing jealousy yet on the blog ;)
It's time NOW to throw your tips for New York at us, please.
Favorite restaurants, secret beautiful spots, museums worth visiting, transport or other useful things for us to know! (We do know all the obvious things and things from the books.) 
We're thankful for advice for this not to happen!



Sunday, August 18, 2013

Great Finnish food on Vancouver Island

Guess where we got great Finnish food here in Campbell River?!
We just made it ourselves :)
Sami made delicious finnish salmon soup.

I made a blueberry pie - kesätunturin mustikkapiirakka!
And yesterday we went mushroom picking in the nearby "rainforest".


Tuesday, August 13, 2013

Visit to Chicago in June

Our beautiful rented Volkswagen

After visiting old friends in Michigan in mid-June, we also went to Chicago and visiting an old highschool friend of mine who lives in the area. Travelling through the US to Calgary is actually cheaper..
These are some impressions:


Slightly intimidating when you drive into a sunday afternoon Chicago traffic

Kiss 'n Ride- brilliant invention

A parking fee system that has maybe come a bit out of fashion


Weekly announcements of the homicide statistics in the Metro magazine in Chicago

We caught Chicago on a beautiful foggy day

Beautiful garden in the Millenium park

In front of the famous Buckingham Memorial Fountain

View from the Shedd Aquarium

Stayed overnight with an old highschool friend

When you bought a ticket on board in cash, you stick the ticket in the designated holders. Couldn't help but feeling that train travel in the US is stuck in the 60's

In the Union station however, you could buy valuable electronics from a vending machine
A German submarine in the Museum of Science and Industry was great and included this tribute to complicated German bureaucracy

The small backpack is Sami's. Also roughly half the weight. But if I want all the stuff I need to carry it around :/

Saturday, August 3, 2013

The things Finnish in Canada


At the third place, a lodge I spotted this & other Fiskars tools
Sami was not the only Finnish teammember at our second place. This Valtra tractor does well in Ontarioan winters.
There was also a Tunturi training bike here which made it to Canada when they moved from England...

Iitalla in the shop of the "Design Exchange" in Toronto.
On the Sunshine Coast near Vancouver, these fellars from Fiskars.
 

Reise in die Vergangenheit - Zwischenstop in Michigan

Dieser Bericht ist leider bereits mehr als einen Monat überfällig, aber besser spät als nie :)

Eines der Highlights und für mich eine großartige Chance war, dass unsere Reise von Toronto nach Calgary durch die USA führte. Dieser Weg ist kürzer, günstiger und führte durch Michigan und Illionois, wo wir zum einen einige meiner alten Austauschfreunde getroffen haben und nahe Chicago haben wir für einige Tage Andrea, eine Schulfreundin vom Gymnasium besucht.

Jeweils für 3-4 Wochen habe ich an einem vom Gymnasium organisierten gegenseitigen Austausch teilgenommen, der amerikan. Schüler nach Uetze und uns nach Saline geführt hat; das war vor mehr als 13 Jahren.. Für mich war das damals ein großartiges Erlebnis aus zig verschiedenen Gründen. Wir sind zum einen an einer Highschool auch im Unterricht zu Gast gewesen, haben in Gastfamilien gewohnt, haben Ausflüge mitgemacht (u.a. nach Chicago), haben unheimlich große Fortschritte im Englischen gemacht, neue Freunde kennengelernt und sind sogar auf dem Rückweg 5 Tage in New York gewesen.

Alles in allem war das eine so positive Erfahrung, die mir trotz der vielen Jahre die dies her ist sehr gut in Erinnerung bleibt. Deshalb hab ic mich reisig gefreut, einige der alten Austauschfreunde, besonders meine
Austauschpartnerin Becky, wiederzutreffen. Ich habe im mich zwar sehr früh angekündigt, aber bis wenige Tage vor unserer 3-tägigen Durchreise stand noch kein Date fest. Ich war schon ein wenig nervös, da ich niemanden der Bekannten seit damals wiedergetroffen habe, mit denen ich "nur" in Facebook verbandelt bin.
Wir hatten großartige Tage in und um Ann Arbor und es bestand kein Grund zur Nervosität. Wir wurden netterweise von Jung vom Greyhound Terminal in Detroit zum Flughafen gefahren, wo unser Mietwagen wartete. Und wie wir ja leider wissen, geht es Detroit schlecht und deshalb gibt es fast gar keine öffentl. Verkehrsmittel! Wir waren dann noch nett zusammen essen, bevor Sami und ich uns ein günstiges Motel in Ann Arbor gesucht haben.

 

Am zweiten Tage haben wir dann Ann Arbor erkundet- eine wirklich tolle Stadt! So hatte ich das gar nicht in Erinnerug, aber habe auch nur wenig gesehen. Einen sehr sehr positiven Eindruck hatten wir und wirklich gutes Essen, tolle Läden, tolle Atmosphäre, Uni-Campus, wie man sie aus den Filmen kennt usw.

Abends waren wir mit Chris und seiner Verlobten Essen und wurden netterweise eingeladen. Mit Chris hatte ich den wohl meistern Kontakt in den Jahren aufgrund seiner Liebe zu deutschen Fussballern und deutscher Sprache und Bier :)

Am nächsten Morgen haben wir Becky besucht, meine Austauschpartnerin, mit der ich mich damals so gut verstanden habe. Und es hat keine 30 Sekunden gedauert und die alte Verbundenheit und gleiche Wellenlänge waren wieder da :) Eine großartige Erfahrung.
Wir haben einen Ausflug in der Umgebung gemacht und auch Becky's Eltern noch getroffen, was eine weitere tolle Überraschung für mich war.
 With Becky's parents and nephew














Am Nachmittag haben wir uns dann mit Kevin in einem Pub in Ann Arbor getroffen und uns wieder aufs Laufende gebracht, denn in facebook sieht man ja nur ein paar Fotos und schreibt sich alle Jubeljahre (ihr wisst ja, wie das ist..).




Am Abend waren wir auf eine Geburtstagsfeier eingeladen von einer Freundin von Chris, die einen alten Bauernhof gekauft hat und ihn nach und nach sehr schön herrichtet. Der Nachbar in dder Wildnis nahe einer kl. Stadt war natürlich Deutscher..

Am nächsten Morgen haben wir uns mit dem Mietwagen, den wir ja aus Ermangelung an öffentl. Verkehrsmitteln haben mussten auf nach Chicago gemacht. Fahren war super-einfach, weil die Straßen alle gerade verlaufen, breit sind, alle vorsichtig fahren und weil der
Mietwagen ein echter Niedersachse war ;)
und fast von selbst fuhr. Zu diesem Ausflug bald mehr..


Thursday, July 11, 2013

Gallerie der wilden Tiere..

Im letzten Monat, den wir komplett in den Rocky Mountains verbracht haben, sind uns viele wilde- und nicht so wilde Tiere vor die Linse gelaufen. Hier eine Auswahl (Gallerie öffnet sich, wenn eine Foto doppelt angeklickt wird):

Auf dem Weg nach Jasper- ein Schwarzbär Baby
Das mit Geschwister und Mutter unterwegs war


Ein Cinnamon Bear (Zimtbär), eine Art von Schwarzbär

Der Bär hat nach Beeren am ´Busch gesucht.

Ein Pika auf einem Felsen mit Aussicht auf den Moraine Lake

Sehr viele Streifenhörnchen, die viel Krach machen leben überall

Riesige hirschartige Wapitis grasen am Wegesrand der kl. Straßen

Sehr viele Schmetterlinge, u.a. Schwalbenschwanzschmetterlinge
Etwas zerzauste Rocky Mountain Bergziegen :)

Nach Alarm der Mutter, rettet sich ein Schwarzbärbaby in die Bäume..

Friday, May 31, 2013

Auf der zweiten "Farm"- ein kleines Stückchen Paradies mitten in Ontario

Die zweite Farm ist eigentlich keine Farm, sondern eine hochklassige Pension, wenn man es so nennen kann. Das "Pretty River Valley Country Inn" ist unsere Herbgerge seit ca. 3 Wochen und eigentlich möchte ich nächste Woche noch gar nicht weiterziehen.

Die Umgebung ist ein Naturschutzgebiet  mit vielen Wanderwegen und ca. 25 km entfernt der Wasaga Beach, der längste Süßwassersandstrand der Welt.  Auf dem Hof leben großartige Pferde (Isländische, Percherons und zwei Miniaturopferde), vier Rentiere, zwei schottische Hunde, eine sehr zahme Katze und Federvieh (u.a. ein zahmes Huhn mit dem Namen Jeff) :)
Jedes Wetter fühlt sich hier irgendwie gut an und auch wenn Unkraut zupfen bei 28°C und. Mücken nicht so erfreuliche ist- körperliche Arbeit in der Sonne hat irgendwie (noch) Charme für uns.

Neben mir und Sami sind noch zwei weitere Wwoofer hier, zwei junge Japanerinnen. Außerdem leben zwei festangestellter Frazosen im Haus und eine Pferdepflegerin arbeitet hier fest. Jeder bringt eigene Kultur, eigene Essgewohnheiten und eigene Geschichten mit!
Das Abendessen ist immer frisch zubereitet und man merkt, dass unsere Gastgeber sehr gerne kochen Linda und Paul, in Ihrem früheren Leben IT-Manager, haben sich hier eine neue Existenz aufgebaut und führen den Betrieb mit relativer Ruhe. Das Essen und die Gastfreundlichkeit sind großartig. Das Frühstück ist besonders toll, da wir die Reste des Gästebuffets essen können und die beiden Franzosen ausgezeichnetet Köche sind.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, wobei die einzige Konstante das Füttern der Tiere zweimal täglich ist. Ansonsten bestehen die Aufgaben in Gärtnern, die 11 Zimmer des "Inns" reinigen, Backen, Waschen, Pferde bürsten, Sami miemt oft den Poolboy, Zäune reparieren und vieles mehr.

Das Wetter war bisher alles zwischen 1°C und Schnee und gestern 30°C und schwüler Hitze! Die Anlage hat aber einen Salzwasserpool, den wir nutzen können (neben dem Fitnessraum und Jacuzzis..) -zu dem ich mich auch gleich aufmache an diesem freien Tag.

Die Stadt Collingwood ist ca. 10 Minuten entfernt und ein wirklich schönes Städtchen. Sehr wohlhabend, weil über Jahrhunderte hier Schiffe gebaut wurden und durch die Blue Mountains, den Pretty River Valley Nationalpark und die Lage an der Georgian Bay jetzt ganzjährig viele Touristen in die Stadt kommen. Die Häuser sind alt, die Künstlerszene sehr präsent und die Cafés scheinen sehr nett. Ich war vor zwei Wochen im  Scandinava Spa, ein großartiger Ort der Ruhe. Nichts skandinavischen wirklich, aber das verkauft sich wohl besser.

Wenn ihr mal in der Nähe seid oder auch wenn ihr nicht in der Nähe seid- diese Gegend ist eine Besuch absolut wert! Outdoorerlebnis- Suchende sind hier richtig, aber auch für Kunstliebende und Erholungssuchende bietet die South Gerogian Bay etwas Neues.







Rundum also ein sehr sehr positives Erlebnis bislang. Das einzige Negative ist, dass unsere "Mitbewohner" allesamt die ganze Zeit Filme runterladen und das Internet deshalb sehr langsam ist. Und Handyempfang hat man nur an einer Ort in der Nähe des Trocker-rohres hinter dem Haus.... :/ Entschuldigung also, dass meine Geduld nicht für mehr Emails oder Blognachrichten reicht.

Sunday, May 12, 2013

Traditionelle Rinderrouladen zum Abschied

Nachdem es auf der Farm Tradition ist,dass jeder Gast ein traditionelles Gericht aus seinem Land zubeteitet und Sami schon sensationelle Pyttipannu gemacht hat, war ich gestern dran.
Es waren schon viele "Gastarbeiter" aus Deutschland da und es wurde schon vieles zubeireitet, was mir in den Sinn kam...
Die Lösung für das Problem war ein Anruf bei Oma ;) Rinderrouladen, Rotkohl und Kartoffelpuffer sollte es werden.
Dem Schlachter zu erklären, wie das Fleisch geschnitten sein muss für Rouladen war interessant, aber  es war erfolgreich.

 Das Endresultat war sehr sehr lecker auch wenn die Puffer ewig brauchten und der Rotkohl von Kühne aus dem Glas war.